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Siemens
Firmengeschichte |
| von 1847 bis 1945 | |
| 1847 | Werner Siemens und Johann Georg Halske gründen in Berlin die Siemens & Halske AG. S&H fertigt Zeiger- und Drucktelegeaphen und später Dynamomaschinen, Starkstrom- und Eisenbahntechnik |
| 1888 | Werner Siemens gelangt in den Adelsstand (Werner von Siemens) |
| 1903 | Die Schuckert & Co wird übernommen. Die Starkstromabteilung von S&H sowie die neu gewonnene Schuckert & Co werden zur Siemens-Schuckertwerke GmbH |
| 1914 | S&H beschäftigt ca. 23000 Mitarbeiter. Bereits in dieser Zeit stellen S&H Sender und Empfänger für den Militärbereich her. |
| 1919 | Der Sohn Carl Friedrich von Siemens übernimmt den Vorsitz im Aufsichtsrat |
| 1920 | Zu Beginn der Röhrentechnik ist Siemens mit Walter Schottky in Deutschland einer der ersten, die Röhren produzieren. Im Siemens-Osram-Werk werden die Telefunken - Röhren produziert. |
| 1923 | Die ersten Radiogeräte (der berühmte Siemens - D - Zug) geht in die Produktion |
| 1929 | Es entstehen Empfänger, die ohne Bereichsumschaltung Wellenlängen von 200m - 2000m empfangen können. |
| 30er Jahre | Zusammen mit der Tochtergesellschaft Telefunken und der AEG werden technisch baugleiche Geräte produziert. Lediglich die Gehäuse sind verschieden. Damit sind diese Geräte Marktführer. |
| 1935 | Siemens Schuckert übernimmt die Nora - Werke und läßt unter Nora weiter produzieren. |
| 1937 | Siemens baut das Werner - Werk Arnstadt in Thüringen |
| 1941 | Siemens verkauft ihre Telefunken - Anteile an AEG |
| 1943 | Ein Luftangriff zerstört das Werner - Werk in Berlin |
| 1945 | Siemens beschäftigte zum Ende des Krieges ca. 200000 Personen |
| nach 1945 Westdeutschland | |
| 1947 | Die neue Fertigungsstätten in Heidenheim und Karlsruhe werden realisiert. |
| 1949 | Siemens betreibt wieder Sendertechnik, Studiobau, Empfängerbau und Antennenbau |
| 1952 | Rundfunkgeräte werden nur noch in Karlsruhe entwickelt und produziert |
| 1958 | Die Siemens - Elektrogräte GmbH wird gegründet |
| 1966 | S&H und die Siemens - Schuckert Werke werden zur Siemens AG zusammengeschlossen |
| 1969 | Die Radioproduktion wird eingestellt. Radios werden nur noch von Körting bezogen, die Siemens dann verkauft. Später werden auch noch einige Geräte bei Blaupunkt bezogen. |
| 1979 | Die letzten Siemens - Geräte werden verkauft. Spätere Radiogeräte sind in aller Regel Fernost - Erzeugnisse, die man bis in die 90er Jahre mit dem Namen Siemens beziehen konnte. |
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Siemens - Geräte
aus meiner Sammlung
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Bezeichnung: Baujahr: Bestückung: Verkaufspreis: Sonstiges: |
Siemens Rfe19a Bild 1929 RE054; RE144; RE144; RE154 225,- RM ohne Röhren offenes Gerät, die Bedienungsanleitung ist ebenfalls vorhanden |
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Bezeichnung: Baujahr: Bestückung: Verkaufspreis: Sonstiges: |
Siemens Rfe39 Bild 1929/30 REN1104; REN1104; REN1104; REN1004; RE134; RGN1054 nicht bekannt besitzt die typ. Spulenumschaltung von Siemens |
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Bezeichnung: Baujahr: Bestückung: Verkaufspreis: Sonstiges: |
Siemens Rfe30a Bild 1929/30 4x REN1104; RE134; RGN1054 nicht bekannt |
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Bezeichnung: Baujahr: Bestückung: Verkaufspreis: Sonstiges: |
Siemens Protos Rfe25 Bild 1930 REN1104; REN1104; RE134; RGN1054 195,- RM ohne Röhren Gerät besitzt einen Falzlautsprecher |
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Bezeichnung: Baujahr: Bestückung: Verkaufspreis: Sonstiges: |
Siemens 47W 1933/34 RENS1234; RGN1064; RENS1234; RENS1374d; REN914 233,- RM Länderbandskala |
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Bezeichnung: Baujahr: Bestückung: Verkaufspreis: Sonstiges: |
Siemens SB260GW 1947/48 VY2; VEL11 nicht bekannt Dieses Gerät ist ein typ. Vertreter der Notgeräte aus der Nachkriegszeit. |